1. Herren

 K1600 Mannschaftsfoto 1

 

 

Mannschaft:

Von links nach rechts: Trainer Nadim Karsifi, Sebastian Pohl, Kim Freitag, Mats Gärtner, Lothar Baggemann, Jan Richter, Rafael Pape, Vitus Forsmann, Alexander Thiel, Burak Kurt, Philipp Maurer, Ole Wißemann, Paul Langmann

Es fehlent: Manuel Welski, Marc Sträde, Leo Langmann, Jonas Lüke, Justin Seidel

Trainer: Nadim Karsifi, Klaus Pötter
Spielklasse: Landesliga Staffel 3 (Westfalen)
Informationsdienst:  SIS Handball

 


 

Herren, Landesliga

VfL Brambauer – SV Westerholt 24:24 (13:10)

Ein ganz bitterer Samstagabend für Handball-Landesligist VfL Brambauer: Mit Schlusspfiff kassierte der VfL gegen den SV Westerholt durch einen direkt verwandelten Freiwurf von Westerholts Nikolaev Kolev – der VfL-Block fälschte unglücklich ab – das 24:24-Remis und verpasste es so, den achten Saisonsieg einzufahren. Damit hat sich der VfL Brambauer für den harten Kampf und seine starke Leistung im Spiel nicht richtig belohnt.

„Natürlich tut das weh und ist total ärgerlich. Aber man muss an der Stelle auch erwähnen, dass wir ein verdammt starkes Spiel in der Abwehr gezeigt haben. Westerholt hat uns einiges abverlangt“, resümierte VfL-Coach Nadim Karsifi.

Die Gäste, die aus der Verbandsliga abstiegen, kämpfen ebenfalls noch um den Klassenerhalt. Von Beginn an trat Westerholt mit breiter Brust auf, bot dem VfL Brambauer Paroli. „Das war wirklich ein gutes Spiel von beiden Mannschaften, eine reine Abwehrschlacht. Es war ein sehr intensives Spiel, in dem meine gesamte Mannschaft überzeugt hat“, so Karsifi.

Brambauer legte immer vor, Westerholt ließ sich nicht abschütteln. Dennoch gelang dem VfL zur Pause eine 13:10-Führung, die Tobias Eder per Siebenmeter-Wurf nach Wiederanpfiff auf 14:10 ausbaute. Dann kam aber Westerholt besser in Fahrt, ließ den VfL nie mehr weiter als auf zwei Tore davonziehen. Beim 19:19 glich das Team durch Kolev aus und drehte das Ergebnis.

Die letzten Minuten verliefen spannend. Die Führung wechselte ständig, sodass beide Teams mit einem Punktgewinn zufrieden sein können. „Wir hatten eine gute Einstellung. Wenn wir da weiter machen, dann sieht es auch im Kampf um den Klassenerhalt gut aus“, so Karsifi. Durch den Sieg der ETG Recklinghausen gegen Borussia Höchsten schrumpfte der Brambaueraner Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf zwei Zähler.

VfL: Sträde/Welski – Richter, Lüke (4), L. Langmann (1), Baggemann (3), Eder (3/3), Gärtner, P. Langmann (3), Pape (3), Wißemann, Maurer (1/1), Pohl (6), Wolke

Quelle: Ruhr Nachrichten

K1600 Grüter Vorstellung

Björn Grüter (r.) wird zur neuen Saison Trainer der Landesliga-Herren des VfL Brambauer. Sebastian Pohl (M.) unterstützt ihn als spielenden Co-Trainer. Vorsitzender Jochen Kindmann (l.) freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Duo.


,,Unser Wunschkandidat ist es geworden", sagt Jochen Kindmann, Vorsitzender des VfL Brambauer, direkt zu Anfang der Vorstellung von Björn Grüter. Grüter, von allen nur ,,Harry" genannt, übernimmt nach dem Ende der laufenden Saison die Landesliga-Handballer des VfL und tritt die Nachfolge von Nadim Karsifi an. Als Spieler stand er jahrelang für den HC TuRa Bergkamen und seinen Heimatverein SuS Oberaden in der Ober-, Verbands- und Landesliga auf dem Parkett.

Dass es der Wunschkandidat des Vorstandes geworden ist, wird deutlich: ,,Wir hatten Björn schon, als er noch in Oberaden die zweite Mannschaft trainiert hat, als fähigen Trainer erkannt. Wir hatten damals schon den Kontakt zu ihm gesucht, als das dort abgerissen war, hatten aber noch nicht die richtige Stelle im Angebot", sagt Vorsitzender Kindmann. Die Oberadener Mannschaft führte Grüter von der Kreis- in die Bezirksliga und etablierte sie dort als Spitzenteam. Nun wurde durch den Abgang Karsifis zum PSV Recklinghausen der Posten bei den Landesliga-Herren frei. ,,Jetzt sind wir natürlich froh, dass wir zusammengekommen sind", so Kindmann.

,,Eine reizvolle Aufgabe"

Aufbruchstimmung also beim VfL Brambauer. ,,Es ist sicherlich eine reizvolle Aufgabe", sagt Grüter selbst - ,,aber auch keine leichte", so Kindmann. Nach dem Aus in Oberaden vor rund einem Jahr blieb er ohne Verein, startet im Sommer also ausgeruht und frisch beim VfL. Seine neue Mannschaft hat er in den vergangenen Meisterschaftsspielen bereits beobachtet. ,,Es ist eine interessante, junge Truppe, aber auch mit erfahrenen Leuten. Ich freue mich, dass das alles geklappt hat."

Pohl wird Co-Trainer

Und Grüter erhält sofort einen verlängerten Arm auf dem Feld, der die immer noch junge VfL-Mannschaft führen soll. Rückraumspieler Sebastian Pohl, langjähriger Mannschaftskollege von Grüter, übernimmt den neuen Posten des spielenden Co-Trainers. ,,Da ich Harry jahrelang kenne und wir zusammengespielt haben, denke ich, dass es gut passen wird", sagt Pohl, der demnächst auch seine C-Lizenz angehen will.

Das Ziel lautet auch in der kommenden Saison - sofern das auch in der aktuellen Spielzeit gelingt - der Klassenerhalt in der Landesliga. ,,Das ist das, was bei uns im Vordergrund steht, verkündet Kindmann. Diese Herausforderung ist noch einmal schwieriger geworden, da Linkshänder Kim Freitag aus beruflichen Gründen nicht mehr zum Kader zählt. ,,Da muss man erst mal gucken, wie man das kompensiert bekommt", so der Vorsitzende. Junge Spieler aus dem eigenen Verein sollen nun weiterhin in den Kader der ersten Mannschaft integriert werden.

 

Das ist Björn Grüter:

Stationen als Spieler

F- bis C-Jugend SuS Oberaden
B-Jugend OSC Eintracht Dortmund
A-Jugend TG Sparta Münster
2002-2008 SuS Oberaden
2008-2012 HC TuRa Bergkamen
2012-2013 SuS Oberaden


Stationen als Trainer

2014 Trainer-C-Lizenz 
2014-2018  SuS Oberaden II
2019- VfL Brambauer


Größte Erfolge

Aufstieg in die Oberliga mit dem SuS Oberaden 2007

Aufstieg in die Verbandsliga mit dem SuS Oberaden 2013

Aufstieg in die Bezirksliga mit dem SuS Oberaden II 2015

Herren, Landesliga

DJK Oespel-Kley – VfL Brambauer 36:29 (19:11)

Der SV Westerholt? Verloren. Eintracht Dolberg? Verloren. Der TV Brechten? Ebenfalls verloren. Die Konkurrenz im Abstiegskampf hat also Punkte gelassen. Es hätte ein erfolgreicher Spieltag werden können für den VfL Brambauer. Doch stattdessen verlor der VfL in Oespel und musste zudem mit ansehen, wie die ETG Recklinghausen den Brambaueraner Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz auf drei Punkte reduzierte.

„Wir haben echt nicht gut gespielt und verdient verloren“, sagt VfL-Trainer Nadim Karsifi. Oespel-Kley, starker Tabellendritter, ging direkt in Führung und feierte letztlich einen Start-Ziel-Sieg. Brambauer leistete sich zu viele technische Fehler, sodass den Gastgebern eine durchschnittliche Leistung reichte. Zwar machte der VfL den Dortmundern mit zahlreichen geblockten Würfen das Leben schwer, doch die Abpraller landeten meistens bei der DJK. „Es kam alles zusammen“, so Karsifi, der aber lobte: „Wir haben am Ende wirklich extrem gekämpft.“ Zehn Tore warf der VfL in der Schlussviertelstunde.

Einen Lichtblick sah Karsifi in Kreisläufer Rafael Pape, der elf Treffer erzielte. „Er hat ein sehr starkes Spiel gemacht“, so Karsifi. Er setzte zudem Rückkehrer Niklas Sporbeck – der als großgewachsener Linkshänder eine Alternative auf der rechten Seite ist – erstmals wieder länger ein. Sporbeck verletzte sich zum Pech für den VfL womöglich schwer. Es kam eben alles zusammen.

VfL: Sträde/Welski – Richter (2), Lüke (1), L. Langmann (3), Baggemann (6), Wißemann, Gärtner, P. Langmann (2/1), Pape (11), Maurer (1/1), Pohl, Sporbeck (3)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Herren, Landesliga

VfL Brambauer – Westfalia Herne

An das Hinspiel beim HC Westfalia Herne kann Handball-Landesligist VfL Brambauer sich noch gut erinnern. Damals unterlag das Team von Trainer Nadim Karsifi zwei Sekunden vor Abpfiff noch sehr knapp mit 28:29. Am Samstag, 23. Februar (17.30 Uhr, Diesterweg 7a, Lünen), hat Brambauer aber die Chance auf Wiedergutmachung.

Die hat sich der VfL auch fest vorgenommen. Nach zwei Niederlagen in Serie will die Karsifi-Sieben auch wieder zurück in die Erfolgsspur. Um gegen das Top-Team aus Herne erfolgreich zu sein, muss sich Brambauer extrem steigern. Von Beginn an muss eine konzentrierte Leistung her, die in der Deckung mit der nötigen Einstellung, Bereitschaft und der nötigen Aggressivität anfängt und sich bis in den Angriff durch einfache Tore, einen ruhigen Spielaufbau und der nötigen Trefferquote erstreckt.

Die Gäste werden dem VfL das Leben aber sehr schwer machen, schließlich spielen sie aktuell noch um den Aufstieg in die Verbandsliga mit. Bei einem Spiel weniger liegt der HC Westfalia Herne (27:5-P.) nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter ATV Dorstfeld. (29:5-P.). In Acht nehmen sollte Brambauer sich vor allem vor Felix Eigenbrodt, der stets als torgefährlich gilt. Er markierte in den letzten beiden Partien gleich 17 Tore.

Quelle: Ruhr Nachrichten

Herren, Landesliga

RSV Altenbögge – VfL Brambauer 37:23 (19:8)

Das hat gesessen. Mit 23:37 verlor der VfL Brambauer seine Handball-Landesliga-Partie beim RSV Altenbögge. Der VfL war am Sonntag schlicht chancenlos.

Nadim Karsifi war sprachlos. Auch einige Minuten nach dem Ende der Partie in Altenbögge trat sich der Trainer der Brambaueraner noch schwer, Worte zu finden. „Ich habe am Ende gar keine Worte mehr gehabt“, sagte Karsifi zur Leistung seiner Sieben.

„Wir hatten definitiv die falsche Einstellung“, sah Karsifi bei der Mentalität seiner Mannschaft Verbesserungsbedarf. Schließlich sei es immer unangenehm, gegen und vor allem in Altenbögge zu spielen. Hinzu kamen noch die Ausfälle im Rückraum. Sebastian Pohl, Burak Kurt und Kim Freitag konnten nicht mitwirken. Damit ging dem VfL beinahe jede Wurfgewalt aus dem Rückraum ab. „Dann kannst du halt nicht so einfach gewinnen“, so Karsifi.

Mit 0:7 lag der VfL schon zurück, als Philipp Maurer nach zehn Minuten den ersten Brambaueraner Treffer erzielte. Zur Pause waren es elf, nach Spielende 14 Treffer Rückstand auf den RSV. Eine solche Klatsche hat es in der vierjährigen Amtszeit von Karsifi beim VfL noch nicht gegeben. „Die Torhüter sind die einzigen, die man noch loben kann“, sagte Karsifi. Marc Sträde und Manuel Welski verhinderten eine noch deutlichere Niederlage.

Durch die Niederlage schrumpft der Brambaueraner Vorsprung auf den Vorletzten ETG Recklinghausen auf vier Punkte. Ein Sieg beim jetzigen Tabellenfünften Altenbögge, zu dem der VfL nach Punkten hätte aufschließen können, wäre das goldwert gewesen.

VfL: Sträde/Welski – Richter (1), Lüke (3), L. Langmann (4), Baggemann (2), Ruch, Scheidereit (2), Gärtner, P. Langmann (2), Ziepel, Wißemann (2), Maurer (4), Eder (3/2)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Herren, Landesliga

RSV Altenbögge – VfL Brambauer

Die Landesliga-Handballer des VfL Brambauer gastieren am Sonntag, 17. Februar, um 18 Uhr beim RSV Altenbögge-Bönen (Pestalozzistraße, Bönen). Es ist erneut ein Spiel, in dem sich beide Mannschaften auf Augenhöhe befinden.

Die Landesliga 3 ist in dieser Saison sehr ausgeglichen. Von Platz 8 bis Rang 13 sind alle Teams punktgleich. Bis zum Fünften RSV Altenbögge sind es nur zwei Punkte für den VfL Brambauer. Die Situation bleibt also weiter angespannt.

Die VfL-Herren müssen wieder punkten, um nicht in den Tabellenkeller zu geraten. Jetzt wartet auf das Team von Trainer Nadim Karsifi ein emotionsgeladenes Spiel. „Das war in der Vergangenheit immer so. Ich gehe stark davon aus, dass es jetzt wieder so sein wird“, so Karsifi. Er denkt, dass diese Partie auch durch Emotionen entschieden wird.

Erschwerte Bedingungen hat der VfL Brambauer, da Sebastian Pohl und Rafael Pape fehlen. Rückraum-Routinier Pohl ist gesperrt, Kreisläufer Pape weiter verletzt. „Da müssen wir schauen wie wir uns da rausboxen“, so Karsifi. Dennoch geht der Coach optimistisch ins Spiel und will in Bönen unbedingt etwas mitnehmen.

„Die Jungs sind positiv gestimmt. Wir kennen unsere Situation und versuchen mit allen Mitteln, in Bönen Punkte mitzunehmen“, sagt Karsifi, der sich wieder eine starke kämpferische Einstellung wünscht. Zuletzt gegen den ASC zeigte der VfL nur in der zweiten Halbzeit diese nötige Einstellung. „Das wünsche ich mir jetzt von Beginn an“, so Karsifi.

Auf den VfL Brambauer wartet jetzt eine aggressive und harte Deckung. „Mir gefällt am RSV, dass er immer seinen Streifen herunter spielt und nur wenige Fehler macht“, so Karsifi. Dennoch will der VfL dem Gastgeber das Leben schwermachen und ihn vor großen Herausforderungen stellen.

Tabellarisch wäre ein Sieg wichtig. Dann würde der VfL mit dem RSV gleichziehen und wieder Plätze nach oben gut machen. Karsifi fordert neben der kämpferischen Einstellung auch die Grundtugenden: gute Deckung, einen übersichtlichen Angriff und im Idealfall einfache Tore über den Gegenstoß.

Quelle: Ruhr Nachrichten

Der frühzeitige Klassenerhalt ist wieder in weitere Ferne gerückt. Die Landesliga-Handballer des VfL Brambauer mussten sich am Samstagabend zuhause dem SV Eintracht Dolberg mit 27:31 geschlagen.

Herren, Landesliga

VfL Brambauer – Eintracht Dolberg 27:31 (14:15)

Brambauers Trainer Nadim Karsifi war auch am Morgen nach der bitteren Heimpleite noch angefressen. „Wir haben wirklich kein gutes Spiel gemacht“, so Karsifi. Die Trefferquote seiner Sieben war gering, hinten zeigte sich der sonst so stabile Innenblock löchrig gegen die als Kollektiv auftretenden Dolberger.

„Trotz allem hätten wir nicht verlieren dürfen“, meint Karsifi. In seinem Fokus: die Schiedsrichter. Kritik an den Unparteiischen übe er eigentlich nicht, betont der VfL-Trainer. Doch die Leistung des Gespanns am Samstag sei „frech“ gewesen. Drei Mal traf der VfL zum Ausgleich, drei Mal wurde Kreisab gepfiffen – teilweise erst deutlich nach der Aktion und Protesten der Gäste. Ein Beispiel war hier der mögliche Ausgleich zum 24:24 durch Marius Wolke. Dolberg spielte ohne Torhüter, Sebastian Pohl fing den Ball ab und traf über das ganze Feld nur den Pfosten. Wolke verwandelte ohne Gegnerkontakt den Abpraller. Erst nach starker Verzögerung entschied das Gespann auf Kreisab – die Halle in Brambauer tobte. „Das ist eine klare Frechheit“, sagte Karsifi.

„So hatten wir keinen Zugriff. Immer, wenn wir herangekommen sind, sind solche Situationen passiert. „Das sind schon spielentscheidende Situationen, weil es mental richtig schwierig ist“, so der scheidende Trainer. Dolberg präsentierte sich in der Schlussphase aber auch deutlich cleverer und konsequenter als der VfL. Letztlich probierte es Brambauer nochmal mit einer offenen Manndeckung, scheiterte spätesten an den starken Dolberger Keepern aber entscheidend. „Kopf hoch. Es gibt solche Spiele. Wir müssen weiterschauen und das Positive mitnehmen“, sagte Karsifi abschließend.

VfL Brambauer: Welski/Sträde – P. Langmann, Pohl, Baggemann, Freitag, Lüke, Richter, Gärtner, Wißemann, L. Langmann, Ruch

Quelle: Ruhr Nachrichten

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Nadim Karsifi, Trainer der Landesliga-Herren des VfL Brambauer, verlässt nach der laufenden Saison den VfL Brambauer. Sein Weg führt ihn zum aktuellen Herren-Verbandsligisten PSV Recklinghausen. Karsifi war in den vergangenen fünf Jahren bei seinem Stammverein als Trainer aktiv. Ein Jahr lang coachte er die zweite Herrenmannschaft, wurde mit ihr Meister in der 2. Kreisklasse. Es folgten vier Jahre als Cheftrainer der ersten Herrenmannschaft, die allesamt erfolgreich verliefen.

,,Nadim Karsifi hat in den letzten fünf Jahren sehr erfolgreich mit uns zusammengearbeitet. Bei zwei Meisterschaften war er federführend, darunter der erstmalige Aufstieg der Herren in die Landesliga. Wir bedauern seine Entscheidung, auch wenn wir diese nachvollziehen können. Ganz geht er nicht. Im Jugendbereich wird er sich weiterhin bei uns engagieren. Der Freundschaft wird der Wechsel keinen Abbruch tun. Wir behalten ihn im Auge und wünschen ihm viel Glück und Erfolg bei seiner neuen Herausforderung", sagt der 1. Vorsitzende Jochen Kindmann. Demnach wird Karsifi dem Verein weiterhin als Jugendtrainer erhalten bleiben.

,,Wir waren sehr erfolgreich und haben sehr viel geschafft. Ich hatte tolle Spieler um mich herum, mit denen ich arbeiten durfte. Auch mit Jochen Kindmann hatte ich eine supergute Zusammenarbeit", blickt Karsifi auf eine gemeinsame Zeit zurück, die ja noch bis zum Mai andauert. ,,Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die neue Herausforderung anzunehmen", sagt Karsifi.